Helgard und Hans Zwerg
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DAK Vorstandsvorsitzender
Herrn Herbert Rebscher
OttenserHauptstr.10
040 86690530 Hamburg  

Waren, d. 25.08.2010

Sehr geehrter Herr Rebscher,

Im Zusammenhang mit einer Arthroseerkrankung des rechten Kniegelenks meiner Ehefrau sind uns erhebliche Zweifel an der praktizierten Therapie der Schulmedizin gekommen. In zwei Jahren wurden 3 Orthopäden, 2 Chirurgen und 2 Allgemeinmediziner in Anspruch genommen. Das Ergebnis war die einheitliche Aussage: 

"Das ist Verschleiß, da ist keine weitere Hilfe als ein künstliches Kniegelenk möglich"  

Eine Unmenge an Schmerzmitteln, Punktionen, um dem Lymphstau und der unerträglichen Schmerzen Herr zu werden, Kortison und Antibiotika haben nur zwischenzeitlich etwas Linderung schaffen können, dass eigentliche Problem wurde jedoch nicht behoben. Hier ist die Schulmedizin offensichtlich an Ihre Grenzen gestoßen.
Da uns diese Therapie und das in Aussicht gestellte künstliche Gelenk keine Ruhe ließen, haben wir umfangreiche Informationen eingeholt und sind dabei auf das Buch: "Arthrose der Weg zur  Selbstheilung" von Herrn Eckhard K. Fisseler gestoßen. Die in seinem Buch vorgenommene logische Darstellung und Komplexität hat uns sofort veranlasst, die vorgeschlagene Ernährungsumstellung speziell für Arthrosekranke zu beginnen (Ohne jegliches tierisches Eiweiß).

Das Resultat nach 97 Tagen ist:
1. Die Schmerzen sind wie weggeblasen (Schmerztabletten wurden abgesetzt)
2. Der Blutdruck hat sich bei meiner 65 jährigen Ehefrau auf 130:70 eingestellt.
3 .Der Lymphstau hat sich zurückgebildet.

All das wurde lediglich nur durch Umstellung der Ernährung im Prinzip auf Obst und Gemüse erreicht. Der geistige Vater dieses Buches ist Professor Lothar Wendt, der bereits vor mehr als 50 Jahren die Eiweißspeicher im menschlichen Körper entdeckt hat. Das Überangebot an tierischem Eiweiß hat dazu geführt, das all die sog. Zivilisationskrankheiten, zu denen auch die Arthrose gehört, ständig zunehmen. Die Arthrose ist keine Verschleißkrankheit, wie von Schulmedizinern behauptet, sondern eine Stoffwechselerkrankung. Also hat es eine Menge mit der Jahrzehntelangen Fehlernährung zu tun. Es wird bei Auswertungen ja auch nicht zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß unterschieden. Dann würde das Missverhältnis sichtbar. Wenn ich bedenke, dass jährlich mehr als 200 000 künstliche Gelenke eingesetzt werden, die bei richtiger Therapie zum überwiegenden Teil vermeidbar wären, so wundert es nicht, dass die Kosten im Gesundheitswesen  sehr zur Freude der Pharmaindustrie und deren Lobby ständig steigen. 
Einige Ärzte haben uns belächelt als wir diese Therapie begannen. Was nützt alle Wissenschaft, wenn noch heute die Ursachen der Arthrose nicht bekannt sind und nur diagnostiziert und therapiert wird, ohne befriedigende Ergebnisse. So wie meine Ehefrau, haben allein im Jahr 2009 mehr als 8000 Menschen diese Therapie vorgenommen. Davon wurden nahezu 6000 Arthrosekranke geheilt (also 75 %). Demnach ist es möglich, wenn die Übersäuerung des Körpers beseitigt wird, dass der Gelenkknorpel sich wieder regeneriert. Auch wenn die Wissenschaftlichkeit dieser Therapie nicht gegeben ist, so gibt der Erfolg dieser segensreichen Nahrungsumstellung recht.
Auch der Gelenkersatz ist wissenschaftlich nicht untersetzt, wird aber unverändert mit steigender Tendenz praktiziert, obwohl die Ursachen der Gelenkschäden unserer Schulmedizin nicht bekannt sind.

Der Fehler liegt einzig und allein an unserem Gesundheitssystem, insbesondere in der Ausbildung unserer Ärzte. Hier ließen sich erhebliche Kosten einsparen, ohne die Mitglieder immer mehr zu belasten. 

Abschließend möchten wir feststellen, das es meiner Ehefrau in Selbsthilfe gelungen ist, den Medikamentenkonsum nicht nur der Schmerzmittel einzustellen bzw. deutlich zu reduzieren und den Op-Termin für ein künstliches Kniegelenk abzusagen, um auf natürlichem Wege wieder zu einem funktionstüchtigen Kniegelenk zu kommen. Und das ohne weitere Kosten. Dabei hilft ganz allein die natürlichste Ernährung die es gibt.

Mit freundlichen Grüßen aus Waren

Helgard & Hans Zwerg

Antwort der DAK vom 11.10.10:

abgelehnt, wir Vorgang Barmer.