Diesen Bericht habe ich am 08.08.08 als Presseinformation verteilt

Extra aus Frankfurt angereist war Professor Dr. med. Thomas Wendt zum 100sten Monatstreffen der Arthrose-Selbsthilfe nach Felsberg gekommen, um einen brillanten Vortrag zu halten. Das Thema „Eiweißspeicherkrankheiten“ hat er in zwei Teilen dargeboten und durch eine Pause getrennt.

Obwohl Professor Wendt als leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Bad Nauheim der Deutschen Rentenversicherung, wo er die Häuser Reha-Klinik Wetterau und Klinik Taunus verwaltet, terminlich voll ausgebucht ist, war er gern bereit, zu diesem Ereignis nach Felsberg zu kommen, als er von Eckhard K. Fisseler, dem Sprecher der Arthrose-Selbsthilfe, dazu eingeladen wurde. Warum ihm dieser Termin so wichtig war, brachte er in seinem Vortrag mehrmals zum Ausdruck.

Es ist der große Erfolg, den diese Selbsthilfegruppe dadurch erreichte, dass sie die Erkenntnisse seines Vaters Lothar Wendt übernommen und konsequent umgesetzt hat. Wo ringsum noch immer gesagt wird, Arthrose sein nicht heilbar, ist hier in den vergangenen acht Jahren an weit über 8000 Betroffene ein Wissen vermittelt worden, das sie in die Lage versetzt hat, selbst gesund zu werden.

Zum Anlass dieses 100sten Monatstreffens überreichte Professor Thomas Wendt dem Autor des Buches „Arthrose – Der Weg zur Selbstheilung“, Herrn Eckhard K. Fisseler ein historischen Dokument, mit dem sein Vater schon 1948 seine Entdeckung des Eiweißspeichers der Weltöffentlichkeit bekannt gegeben hat. Es enthält eine persönliche Widmung des Sohnes, der sich heute die Aufgabe stellt, den Wert dieser Erkenntnis zu beweisen und weiter zu verbreiten. Sein Ziel deckt sich mit dem der Arthrose-Selbsthilfe, die Heilbarkeit der Arthrose allgemein bekannt zu machen.

Dass mit der als „GAT Ganzheitliche Arthrose-Therapie ®“ bezeichneten Methode auch die übrigen Zivilisationskrankheiten, wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Herz-Kreislaufprobleme bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall, Typ-2-Diabetes oder Alterszucker, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Cholesterinprobleme, Rheuma und weitere, auf einfache und preisgünstige Weise gebessert und oft auch geheilt werden können, hat der Professor in seinem Vortrag mit eindrucksvollen Bildern dargestellt.

Das viel zu oft als letzte Möglichkeit der Schmerzüberwindung angebotene und in über 300 000 Fällen jährlich eingesetzte künstliche Gelenk ist damit vermeidbar. Weil mit einer solchen Prothese die Krankheit nicht ursächlich geheilt wird, können bald danach auch andere Gelenke befallen werden. Ein Austausch ist dann oft nicht mehr möglich, z. B. in der Wirbelsäule, und der Patient muss wieder Schmerzen erleiden und diese bis an sein Ende mit immer stärkeren Schmerzmitteln bekämpfen. Je früher die GAT angewendet wird, umso erfolgreicher ist diese Therapie.

Die über 200 Besucher dieser Veranstaltung waren zum Teil aus größerer Entfernung, wie Dortmund, Lübeck, Bamberg angereist. Einige hatten schon die GAT seit Monaten angewendet und berichteten voller Dankbarkeit über ihre Erfolge. Endlich wieder schmerzfrei sich bewegen zu können, wurde von ihnen als ein besonderes Glück bezeichnet.

Wer weitere Informationen sucht, findet diese im Internet unter www.arthroseselbsthilfe.de, oder telefonisch bei der Arthrose-Selbsthilfe, Tel.: 05662 408851, und schließlich in dem Buch „Arthrose – Der Weg zur Selbstheilung“, das bei der Arthrose-Selbsthilfe und in jeder Buchhandlung zu haben ist.