Es begann mit meinem Brief an die Patientenbeauftragte der Bundesregierung vom 08. Oktopber 2007

Sehr geehrte Frau Kühn-Mengel,
hiermit mache ich den Versuch, Sie für unser Anliegen zu sensibilisieren. Ich bemühe mich um kurze Formulierung.
Arthrose ist heilbar. Das sagte der Arzt aber nicht, er wollte künstliche Gelenke einsetzen. Dafür zahlt die Krankenkasse bis zu 12 000,- EUR. Der ärztliche Rat aber: „Sie müssen nur anders essen, dann werden Sie gesund“, wird nicht honoriert. Er kennt die Ursache nicht, denn über Ernährung lernte er nichts auf der Uni (sagte Dr. Bruker) und die Erkenntnisse des Professors Dr. Lothar Wendt werden seit über 50 Jahren unterdrückt. Er entdeckte den Eiweißspeicher und erkannte die Eiweißmast als Ursache für unsere Zivilisationskrankheiten. Das betrifft auch Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Rheuma, Gicht, Allergien und einige mehr.
Bitte finden Sie selbst heraus, warum dieses Wissen nicht angewendet wird. Die Kassenbeiträge könnten erheblich niedriger sein und ein längeres Leben bei guter Gesundheit wäre möglich. Dass Sie mehr für ein „Sozialverträgliches Frühableben“ sind, kann ich mir nicht vorstellen.
Die Krankenkassen versuchen, mit einer falschen Sparpolitik die Kosten zu senken.

Mit freundlichem Gruß
(Eckhard K. Fisseler)

Darauf wurde ich nach Berlin eingeladen und ich bekam einen Termin am 10.April 2008. Begleitet wurde ich von Dr. med. Andreas Thum, Facharzt für Orthopädie in Wangen im Allgäu. Frau Helge Kühn-Mengel erlaubte mir, das Gespräch aufzuzeichnen. Hier der Gesprächsverlauf in verkürzter Zusammenfassung.

10.04.2008
Berlin und Felsberg,

Pressemitteilung

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Frau Helga Kühn-Mengel, hat den Buchautor Eckhard K. Fisseler aus Felsberg und den Facharzt für Orthopädie, Dr. med. Andreas Thum aus Wangen im Allgäu am 10. April 2008 zu einem informativen Gespräch nach Berlin eingeladen.
Die beiden Arthroseexperten konnten der Patientenbeauftragten über ihre Erfahrungen berichten, die sie bei Arthrose und einigen weiteren Zivilisationskrankheiten, wie Rheuma, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Typ-2-Diabetes, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Allergien, selbst gemacht und beobachtet hatten. Sie berichteten über erfolgreiche Heilungen, wo Ärzte noch immer von unheilbar sprechen und stellten in Aussicht, dass Krankenkassenbeiträge auf die Hälfte und noch weniger reduziert werden können, wenn die wertvollen Erkenntnisse internationaler Wissenschaftler anerkannt und in die Praxis umgesetzt werden.
Sie fragten aber auch, ob die Bundesregierung überhaupt daran interessiert sei, dass im Gesundheitswesen so erhebliche Einsparungen ermöglicht werden, die dann aber nur der großen Masse der Patienten und nicht den gewinnorientierten Interessengruppen zu Gute kämen.
Frau Kühn-Mengel betonte, diese Problematik sei allgemein bekannt. Sie sei offen für neue Möglichkeiten, die großen Volkskrankheiten zu behandeln und daher auch bereit, Modellprojekte zu prüfen. Eine Modellklinik in Kombination mit biologischer Landwirtschaft wurde angedacht.
Die hier gehörten Anregungen will Frau Helga Kühn-Mengel in ihre Arbeit mit einbeziehen und prüfen, welche Maßnahmen zu deren Umsetzung realisierbar sind.

Bei Rückfragen:
Eckhard K. Fisseler Sprecher der Arthrose-Selbsthilfe
34587 Felsberg, Am Mühlenberg 3 Tel.: 05662 408851 www.arthroseselbsthilfe.de

Dieser Text wurde freigegeben durch
Herrn Bernd Kronauer
Persönlicher Referent der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
Friedrichstr. 108
10117 Berlin
Telefon: 030-18 441-3421 Telefax: 030-18 441-3422 E-Mail: bernd.kronauer@bmg.bund.de

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Jürgen Deeg
D-34277 Fuldabrück
Ostring 13      Tel.: 0561/581100 Fax: 0561/584813
Internet: www.hanse-euro.de E-Mail: deeg@hanse-euro.de

An die Beauftragte der Bundesregierung
für die Belange der Patientinnen und Patienten
Frau Helga Kühn-Mengel
D-11055 Berlin Tel.: 030/18441-3420

Fuldabrück, den 05.05.2008

Arthrose - Wichtige Informationen für Arthrose-Patientinnen und -Patienten Hessische Allgemeine Zeitung - Gesundheitsatlas als Beilage vom 20.04.2008,

Orthopädische Erkrankungen -
von Frau Dr. Gisela Heimbach in Verbindung mit Herrn Prof. Dr. Werner Siebert, Ärztlicher Direktor der orthopädischen Klinik Kassel

Sehr geehrte Frau Kühn-Mengel!
Heute wende ich mich an Sie mit der Bitte um Unterstützung. Das Problem .Arthrose wird nach meiner Auffassung in der Schulmedizin oftmals einseitig dargestellt, so dass ich es für sinnvoll erachte, Ihnen einen wichtigen Sachverhalt mit der Bitte um Kenntnisnahme und Veröffentlichung an die zuständigen Stellen, für die im Rahmen der Naturheilkunde diese Informationen von großer Wichtigkeit sind. In der Hessischen Allgemeinen Zeitung vom 20.04.2008 habe ich den beiliegenden Artikel mit Verwunderung gelesen. Als Arthrose-Betroffener kann ich den Ausführungen in dem o. a. Artikel nur teilweise folgen. So wird in diesem Beitrag u. a. festgestellt, dass Arthrose nicht heilbar sei, ....
Diese Aussage ist meines Erachtens falsch. Sie müsste lauten: Die Arthrose ist nach schulmedizinischer Auffassung nicht heilbar, nach naturheilkundlicher aber in einem sehr hohen Grad. Die Arthrose ist bei mir (linkes Hüftgelenk) auf dem Röntgenbild nachgewiesen. Seit September 2007 habe ich mich daher an einen anerkannten Facharzt für Orthopädie in Kassel gewandt. Er begann mit einer Schmerztherapie, da meine Schmerzen im linken Bein unerträglich wurden. Die Aussage des Arztes, dass er wahrscheinlich bis zu 70% der Schmerzen werde lindern können, gab mir Auftrieb. Eine Besserung der Schmerzen war anfänglich nur in milder Form eingetreten. Meine Schmerzen wurden dann aber immer unerträglicher. Das gegen Ende der Behandlung eingenommene Medikament Valoren, das ich auf Anraten des Orthopäden bei Bedarf benutzen sollte und leider wegen unerträglich auftretender Schmerzen auch musste, wirkte nicht mehr, sondern nur die Nebenwirkungen, die zusätzlich zu den Schmerzen deutlich zu spüren waren. Das Ergebnis nach ca. 6 Monaten intensiver Behandlung war die Aussage des Arztes: Ich kann Ihnen nicht mehr helfen. Eine Operation ist angeraten. Die dafür nach meiner Ansicht zu hohen Kosten stehen im Missverhältnis zum Erfolg. Mit diesem Krankheitszustand wollte ich mich nicht zufrieden geben und habe mich daher einer Arthroseselbsthilfegruppe, www.arthroseselbsthilfe.de. angeschlossen. Das Buch „Arthrose - Der Weg zur Selbstheilung“ von Eckhard K. Fisseler ist nun mein ständiger Wegbegleiter. Nach 3 Monaten Befolgung der Empfehlung aus dem Inhalt des angegebenen Buches sind meine Schmerzen merklich zurückgegangen, so dass ich nur mehr Schmerzmittel in verminderter Form, die mir zu Beginn der Behandlung empfohlen wurden, zu mir nehmen muss. Der Weg zur Selbstheilung, so das Buch, basiert auf der Meinung, dass Arthrose eine Stoffwechselkrankheit darstelle. Prof. Dr. Lothar Wendt - seine Publikation: Die Eiweißspeicherkrankheiten - hat wissenschaftlich nachgewiesen und die Eiweißspeicher im Körper entdeckt, ebenso die aus dem im Übermaß verzehrten tierischen Eiweiß resultierende Übersäuerung, die unserem Organismus massiv Schaden zufügt. Säuren werden auch durch Genussmittel gebildet wie Bohnenkaffee, schwarzen Tee, Süßes, Alkohol und Zigaretten. Prof. Dr. Lothar Wendt stellt in diesem Buch, Kapitel „Hintergründe: Eiweiß - die Ursache des Übels" fest, „dass sich der Eiweißspeicher in den Kapillaren, den allerfeinsten Blutgefäßen befindet. In den Kapillaren vollzieht sich der eigentliche Stoffwechsel. Die vom Blut herangeschafften Nahrungsstoffe sollen durch ihre Wände (Basalmembran) hindurch in die Gewebe dringen und unter Mitwirkung des ebenfalls vom Blut bzw. vom Hämoglobin zugeführten Sauerstoffs oxidieren und von den Zellen im Körpersubstanz umgewandelt werden. Die im Gewebe entstehenden Stoffwechselprodukte sollen umgekehrt durch die Kapillarenmembranen ins Blut und von dort zu den Ausscheidungsorganen gelangen, mit denen sie aus dem Körper entfernt werden". [...] Prof. Dr. Lothar Wendt konnte nachweisen, dass die Basalmembran allein durch abgelagertes Eiweiß um ein vielfaches ihrer normalen Dicke anschwillt. Die Folge davon ist eine Unterversorgung der Zellen mit allen anderen Nährstoffen und eine Anhäufung von Abfallstoffen. Diese Abfälle können nicht abtransportiert werden, weil Ihnen der Weg zurück zur Blutbahn versperrt ist, was zu Vergiftung und Übersäuerung führt. Die Liste der durch diese Eiweißmast hervorgerufenen Krankheiten ist lang. Schlaganfall und Herzinfarkt sind nur die Spitze des Eisbergs. Im Zentrum stehen die Eiweißspeicherkrankheiten („Hyperporopathien" oder „Proteothesaurismosen", wie Prof. Dr. Lothar Wendt sagte): Damit ist die „Überfüllung von Bindegewebs- und Gefäßwandspeichern" gemeint die zu ernährungsbedingten Gefäßleiden (Arteriosklerose mit Herzinfarkt und Schlaganfall), aber auch zu zahlreichen weiteren chronischen Erkrankungen führt. [...] Empfohlen wird in dem Buch: „Arthrose Der Weg zur Selbstheilung“ eine Ernährungsumstellung, wonach alles was vom Tier, auch Geflügel und Fisch, stammte und alles andere, was Säuren produziert, in Zukunft, bis ca. 2 Jahre zu meiden ist. Viele mir bekannte Personen haben diesen Weg der Ernährungsumstellung gewählt und sind vollständig von Arthrose befreit. Auch ich werde diesen Weg gehen. Für mich ist nicht verständlich, dass man in der Schulmedizin, die sich angeblich auf wissenschaftlich gesicherte Methoden stützt, die wahre Ursache von Arthrose nicht kennt oder kennen will. Die angesprochene Problematik wird in dem Zeitungsbericht mit keinem Wort erwähnt, nur dass eine gesunde Ernährung die Beschwerden lindern könne. Weitere konkrete Hilfestellungen werden in dieser Hinsicht nicht gegeben, sondern es wird unter anderem beschrieben, wie bei Gelenkschäden mit Hilfe von Gelenkersatz Schmerzfreiheit erreicht werden bzw. eine Gelenkspiegelung wie auch das Einspritzen von Hyaluronsäure das Fortschreiten der Arthrose bremsen könne. Diese einseitige Aussage ist für mich sehr verwunderlich, da von einer Heilung der Arthrose nicht gesprochen wird. Würden Arthrose-Leidende von Fachärzten auch über den von mir beschriebenen Sachverhalt umfangreich aufgeklärt werden, würden sich viele betroffene Menschen über sich selbst und ihr wahres Krankheitsbild besinnen. Sie könnten eigene gesundheitliche Maßnahmen treffen, insbesondere auf eine entsprechende Ernährung achten und damit schneller gesund werden und auch bleiben. Damit steigt die Lebensfreude und ein seelischer Heilungsprozess wird erreicht. Dies hätte zur Folge, dass weniger Kosten bei den Krankenkassen verursachen werden als durch operative Maßnahmen entstehen, für die es keine Garantien für eine Heilung von Arthrose gibt. Warum klärt die Ärzteschaft nicht intensiv über die wahren Hintergründe auf, unerheblich, welcher Krankheitsgrad bei den Betroffenen derzeit besteht, frage ich mich? Mit meinem Beitrag möchte ich Ihre Arbeit unterstützen und stehe Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Deeg